SOLL MAN DIR VORWERFEN, DASS DU EIN SELFIE IN AUSCHWITZ GEMACHT HAST?


SOLL MAN DIR VORWERFEN, DASS DU EIN SELFIE IN AUSCHWITZ GEMACHT HAST?

SOLL MAN DIR VORWERFEN, DASS DU EIN SELFIE IN AUSCHWITZ GEMACHT HAST?

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Ein schrilles rosa Sweatshirt und ein unschuldiges Lächeln. Ein kleines Selfie und Michelle wechselt auf die dunkle Seite der Geschichte mit einem großen H wie Hass.

Ursprünglich hatte sich ein junges Mädchen in Auschwitz fotografiert, als wäre es ein Ort wie jeder andere, und damit die sozialen Netzwerke in Wallung gebracht. Diese wahre Begebenheit wird zu einem Stück, das die heutigen Kommunikationsmittel und ihre spezifische Handschrift auf die Bühne bringt und moralische Fragen aufwirft: Der Titel formuliert eine solche Frage, aber man muss auch den Hass hinterfragen, der im Internet von Sprechern gezeigt wird, die durch die Anonymität von jedem Maß befreit werden….Hinter seinem “schlagartigen” Titel behandelt das Stück auf sehr subtile Weise die Frage nach unserem Verhältnis zu sozialen Netzwerken und dem Stellenwert, den die digitalen Technologien eingenommen haben. Was hat sich dadurch in unserem Verhältnis zu Bildern verändert? Ohne jemals einen inquisitorischen Blick auf die Jugend zu werfen, die mit der Entwicklung dieser Werkzeuge geboren wurde, stellt uns das Stück Fragen über einen Modus, in dem das Reale und das Virtuelle einander gegenüberstehen.

Autor/in: Text Sylvain Levey

Ungefähres Mindestalter: Zu entdecken ab 13 Jahren.

Dauer: 1h15

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Um weitere Informationen zur Veranstaltung zu erhalten, besuchen Sie den folgenden Link:

 

Datum und Uhrzeit

18-04-2024 | 14:30 bis
19-04-2024 | 16:00
 

Region und Sprache

 

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