Ausstellung Luigi Pericle (1916‐2001) – Von einer Welt in die andere


Ausstellung Luigi Pericle (1916‐2001) – Von einer Welt in die andere

Ausstellung Luigi Pericle (1916‐2001) – Von einer Welt in die andere

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Das Musée des Beaux-Arts und das Musée National de l’Automobile-Collection Schlumpf präsentieren die erste monografische Ausstellung des Schweizer Künstlers Luigi Pericle (Basel, 1916 – Ascona, 2001) in Frankreich.

Vernissage: Freitag, den 15. März um 18:30 Uhr im Musée des Beaux-Arts de Mulhouse.


Die Ausstellung im Musée des Beaux-Arts de Mulhouse
ermöglicht einen Einblick in die verschiedenen Facetten der Persönlichkeit und des Werks von Pericle: Den Illustrator, den Künstler und den Homo universalis. Sie versucht, den Künstler in den Kontext der Strömungen der informellen Kunst im 20. Jahrhundert einzuordnen und gleichzeitig die Originalität seines Werks hervorzuheben.

Der Rundgang in fünf Räumen und mit fast 90 Werken und Dokumenten bietet einen Überblick über die großen Schaffensperioden des Künstlers von den 1960er bis zu den 1980er Jahren, wobei zwei Themen im Mittelpunkt stehen: Das Zeichen und die Suche nach dem Unsichtbaren. Parallel dazu wird sein Schaffen als Comic und Satire -Illustrator vorgestellt.

Schließlich wird seinem letzten Werk, dem Roman „Bis ans Ende der Zeiten“, ein eigener Abschnitt gewidmet. Die Ausstellung zeigt durch seine Werke, Archivdokumente, unveröffentlichte Illustrationen und einen Ausschnitt aus seiner enzyklopädischen Bibliothek die vielfältigen Welten von Luigi Pericle.

Die Ausstellung setzt sich im Nationalen Automobilmuseum von Mulhouse – Collection Schlumpf fort. Tatsächlich verbindet Mulhouse und Luigi Pericle seit 60 Jahren eine ungewöhnliche Verbindung: ein Ferrari 250 MM. Fritz Schlumpf, der das Museum für Automobilgeschichte in Mulhouse gründete, erwarb diesen prestigeträchtigen Rennwagen im Jahr 1964.

Damit war er innerhalb von zehn Jahren der zehnte Besitzer dieses Ferraris mit einer besonders dichten Geschichte. Der Ferrari wurde 1952 auf dem Pariser Salon ausgestellt, bevor er seinen ersten berühmten Besitzer, den Filmemacher Roberto Rossellini, fand. Zwischen 1953 und 1964 wechselte er neunmal den Besitzer, einmal die Karosserie und startete in fünf Rennen. Sein italienisches Leben endete 1959, als er für Luigi Pericle in die Schweiz exportiert wurde, wo er bis 1963 blieb.

Rund um den Ferrari erlauben uns etwa 30 Dokumente aus Pericles Archiven, einen Schritt zur Seite zu machen, um diesen komplexen Künstler aus der Perspektive eines Autoliebhabers zu betrachten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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