
Videospielen als Bildungs- und Vermittlungsmedium
When Video Games Tell History
Welches Potenzial steckt in Videospielen als Bildungs- und Vermittlungsmedium? An der Schnittstelle von Kultur, Geschichte und Schule entstehen neue Zugänge zu Wissen, die nicht nur informieren, sondern erlebbar machen.
Im Mittelpunkt des Nachmittagsprogramms stehen zwei Perspektiven: Zum einen die Frage, wie historische Inhalte durch immersive Spielerfahrungen neu interpretiert und als Form moderner Kulturvermittlung genutzt werden können. Zum anderen geht es darum, wie Videospiele konkret im Unterricht eingesetzt werden – etwa zur Förderung von Sprachkompetenzen, Motivation und aktivem Lernen.
Das Clubhouse verbindet methodische Grundlagen mit konkreten Praxisbeispielen und zeigt, wie sich Games sinnvoll in pädagogische Konzepte integrieren lassen. Es richtet sich an alle, die Lernen neu denken wollen – praxisnah, interaktiv und nah an der Lebenswelt der Lernenden.
Die Workshops werden in Englischer Sprache gehalten.
Abbildungen: Attentat 1942 (Charles Games, 2017) , Forced Abroad – Tage eines Zwangsarbeiters (Paintbucket, 2022), Spuren auf Papier (Playing History/Gedenkstätte Wehnen, 2021) , Valiant Hearts: Coming Home (Ubisoft, 2023), All Walls Must Fall (Inbetweengames, 2018), Anno1800 (Ubisoft, 2019), Assasins Creed III: Liberation, 2012, Ubisoft), Irony Curtain: From Matryoshka with Love (Artifex Mundi, 2019)
Additional Details
Event Country - Deutschland
Weiterführender Link - https://www.futuromundo.com/institutfrancais